Schraube im Reifen

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    • @reiner51
      Das ist keine Glaubensfrage, sondern eine Tatsache.
      Mach dich mal schlau was passiert wenn du bei 100km/h einen Plattfuß an der V-Achse oder an der H-Achse hast.


      @FordES
      Das Spray, das du wohl meinst, ist sogenanntes Lecksuchspray. Dies besteht zum größten Teil aus einer Art Seifenlauge, die bei einem Leck dann Blasen entwickelt.
      Man kann dies auch mit einem Wasser/Spüli-Gemisch selbst herstellen und dann mit einer Pumpsprühflasche auf die beschädigte Stelle sprühen.
      Blasenbildung: Luftverlust, Reifen defekt
      Keine Blasenbildung: Reifen dicht.
      Dies bedeutet allerdings nicht zwangsläufig dass der Reifen in Ordnung ist.
      ""
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    • @Carsten MS hatte ich und darum kommt bei mir der beschädigte Reifen als nach Hause Bringer nach hinten, wenn möglich rechts.
      Das soll hier keine Besserwisserei sein, sondern das sind meine Erfahrungen.
      Damit ist für mich dieses Thema beendet.

      Danke

      LG Reiner 51

      SILVERSTAR

      Bestellt: 22.03.2018, beim Händler: 22.06.2018, Zugelassen: 22.06.2018
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von reiner51 ()

    • @Carsten M.S. Jepp genau das, kam nicht auf den Namen :D
      Also, ich habe mal gehört, das so ein beschädigter Reifen auf eine nichtangetriebene Achse sollte, um ihm die Belastung zu nehmen.
      Anders ist das wohl bei Profiltiefe. Da sollte der schlechtere Reifen auf die angetriebene Achse, um beim wegrutschen die Kontrolle zu behalten. Aussage so von meinem Reifendealer, also gibt's auch da unterschiedliche Meinungen =O
      LG FordES | (Android User)

      Bestellt: Mai 2018 | Gebaut: 23.08.2018 | Übergabe: 22.09.2018

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    • EinFzg mit Plattfuß an der V-Achse lässt sich besser kontrollieren, ist der Plattfuß an der H-Achse besteht die Gefahr, dass das Heck unkontrolliert ausbrechen kann und dies kann zu schweren Unfällen führen.
      Bei der Profiltiefe sollte man bei Sommerreifen die Reifen mit der besseren Profiltiefe auf die Vorderachse montieren um bei Regen und nasser Fahrbahn eine bessere Wasserverableitung zu haben.
      Bei Winterreifen sollte zu Gunsten der besseren Traktion der bessere Reifen auf die Antriebsachse, nun, beim ES ohne Allrad ist dies ja auch die V-Achse

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    • @Carsten M.S.Das war vielleicht früher so, aber nicht mehr heute. Kuckst du auch mal hier:

      ADAC Test - Gute Reifen gehören nach hinten

      Damit sollte das geklärt sein :whistling:
      LG FordES | (Android User)

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    • FordES schrieb:

      Das war vielleicht früher so, aber nicht mehr heute. Kuckst du auch mal hier:
      In dem Test steht aber auch, das die besseren Reifen auf der Vorderachse auch zu einem besseren Verhalten des Autos
      bei Aquaplaning und Bremsen führt. Einzig für den Spurwechseltest wurde festgestellt, dass die besseren Reifen auf der
      Hinterachse zu besseren Fahrverhalten führt.
      Wie der ÖAMTC zu dem Urteil kommt, dass es besser wäre die besseren Reifen auf die Hinterachse aufzuziehen, ist für
      mich nicht nachvollziehbar.
      Mit den besseren Reifen auf der Vorderachse habe ich ein besseres Bremsverhalten und höhere Sicherheit bei Aquaplaning,
      während ich mit diesen hinten "nur" ein besseres Verhalten beim Spurwechsel erreiche.
      Dieser Test wurde vermutlich auch mit intakten Reifen gemacht, aber hier im Thema geht es eigentlich darum, ob man einen
      beschädigten Reifen auf der Hinter- oder Vorderachse fährt.
      In dem Test wird auch auf die Profiltiefe eingegangen, was für die hier beschriebene Situation nicht relevant ist, da alle Reifen
      das selbe Alter und vermutlich auch noch fast identische Profiltiefen haben.
      LG Flin
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    • FordES schrieb:

      @Carsten M.S.Das war vielleicht früher so, aber nicht mehr heute. Kuckst du auch mal hier:

      ADAC Test - Gute Reifen gehören nach hinten

      Damit sollte das geklärt sein :whistling:
      Ok, somit ist aber meine Theorie bezüglich des Plattfußes an der H- Achse bestätigt
      Gandalf, der Graue:
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    • @Flin finde den Test eindeutig, da das Risiko über die Hinterachse auszubrechen größer ist und dann kann das ESP und der Fahrer den Wagen nicht mehr einfangen, über die Vorderachse ginge das aber schon für einen geübten Fahrer mit Frontantrieb. Das mag bei älteren Fahrzeugen ohne technische Hifsmittel anders gewesen sein, deswegen auch die allgemeine Unstimmigkeit darüber.

      "Unter Abwägung sämtlicher Vor- und Nachteile muss somit die alte Streitfrage „wohin mit den besseren Reifen“ ganz eindeutig mit „Hinterachse“ beantwortet werden. Für die Spurstabilität ist sie nun einmal ausschlaggebend."
      LG FordES | (Android User)

      Bestellt: Mai 2018 | Gebaut: 23.08.2018 | Übergabe: 22.09.2018

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    • Und wenn man in so einen Fall mal den mitgelieferten Kompressor mit dem Dichtmittel benutzt?
      Der sprüht doch im Pannenfall innen eine Schutzschicht auf.
      Die müßte doch auch hier in dem Fall mit der Schraube, zusätzliche Sicherheit bringen.

      Gruß Globus44


      Gebaut: 12.09.2018 - Zulassung 19.10.2018 - KFZ Steuer 124 €
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    • FordES
      Ein geübter Fahrer bekommt auch das Untersteuern wieder in den Griff. Leider ist das aber aus meiner Sicht so,
      das sich viele, und das gerade die jungen Fahrer und Fahranfänger, sich zu sehr auf die technischen Hilfsmittel verlassen.
      Meine (unsere) Generation hat damals das Reagieren auf untersteuern in der Fahrschule noch gelernt.
      Ein Fahrsicherheitstraining in dem man solche Sachen beigebracht bekommt, würde keinem schaden.
      Ich persönlich fühle mich mit den besseren Reifen auf der Vorderachse sicherer.

      FordES schrieb:

      Für die Spurstabilität ist sie nun einmal ausschlaggebend."
      Und ob das das dafür so ausschlaggebend ist, wage ich nach wie vor zu bezweifeln, trotz dieses Testes.
      Bei diesen Testen werden die Fahrzeuge auch extrem an ihre Leistungsfähigkeit gebracht um eben den
      gewünschten Effekt zu erreichen.
      Aber jeder hat eine andere Meinung dazu.

      Aber wir schweifen schon wieder gewaltig vom Thema ab. :)
      Wie würde mein ehemaliger Deutschlehrer sagen:
      Themaverfehlung, setzen, sechs. :D
      LG Flin
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    • Globus44 schrieb:

      Und wenn man in so einen Fall mal den mitgelieferten Kompressor mit dem Dichtmittel benutzt?
      Der sprüht doch im Pannenfall innen eine Schutzschicht auf.
      Die müßte doch auch hier in dem Fall mit der Schraube, zusätzliche Sicherheit bringen.
      Das bringt ganz gewiss eine zusätzliche Sicherheit, aber so lange der Reifen keine Luft verliert ist das sicher unnötig.
      Auch muss der Reifen nach Einsatz des Dichtmittels getauscht werden, da die Funktionalität des RDKS verloren geht
      und nach diesem Einsatz sowieso nur noch die Fahrt bis zur nächsten Werkstatt oder zum Reifenhändler erlaubt ist.
      LG Flin
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    • @Globus44
      Ich würde das Dichtmittel nur im äussersten Notfall benutzen.
      Denn glaub mir, dein Reifen Dealer ist danach nicht mehr dein Freund =O:D
      Das ist übelste Sauerei das wieder von der Felge weg zu bekommen.
      St-Line (140ps), Saphir-Blau Metallic mit schwarzem Dach, Easy-Driver II mit Toter-Winkel-Assistent, Winter-Paket,
      Design-Paket IV, Ford-Navi, SYNC 3 mit App-Link und 8"-Touchscreen, B&O und DAB/DAB+, Key Free-System.
      Baudatum: 20.03.2019 / Übernommen am 18.04.2019
    • Fazit:
      Den Reifen von einem Fachmann überprüfen lassen.
      Die Reifenfachleute können feststellen ob dies nur eine oberflächliche Beschädigung der Reifendecke ist oder ob die darunter liegende Karkasse und das Gewebe beschädigt ist.
      Eine Instandsetztung des Reifens (einvulkanisieren eines Gummistopfens) ist unter gewissen Voraussetzungen möglich.
      Ist nur die Decke, also der Profilstollen, beschädigt, kann man damit bedenkenlos fahren

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